* Teile dieses Kapitels werden demnächst in Manfred Herbolds Buch Der Schachtherapeut erscheinen. Zu beziehen über den Herausgeber.
Bevor es losgeht
Auch wenn es Sie nicht besonders zum Lesen motiviert: Diese Seiten beruhen auf einem zehn Jahre alten unveröffentlichten Buchmanuskript und bis auf ein paar Kleinigkeiten wie zum Beispiel die Anpassung an die neue Rechtschreibung ist der Text unverändert geblieben.
Als ob das nicht schon demotivierend genug wäre, ist auch das schachliche Niveau nicht sehr hoch. Wenn Sie einen Satz der Marke "Aus einem Sizilianer wird nie ein Italiener" schachlich verstehen, die Namen Tarrasch, Capablanca und Bobby Fischer zeitlich einordnen können und die Schachnotation aus dem Effeff beherrschen, sind Sie vermutlich ausreichend qualifiziert für dieses Buch.
Die Beispiele sind in jedem Fall so gestaltet, dass sie im Kopf verfolgt werden können. Schwieriger als dem rein schachlichen Geschehen zu folgen, wird es manchmal sein, bei dem Drumherum mitzukommen. Wenn Sie dabei ab und an Probleme haben, gehen Sie ruhig davon aus, dass der Autor plemplem war, als er dieses Buch schrieb. So falsch dürften Sie damit nicht liegen.
Da gleich noch ein Vorpalaver folgt, will ich hier nichts mehr zu dem sagen, was Sie erwartet. Nur eins: Ich bin sicher, dass Sie ein Schachbuch dieser Art noch nie gelesen haben. Ob zu Recht oder Unrecht, das werden Sie dann selbst merken.
Viel Spaß,
Hans-Peter Kraus